So heißt der Weg, welcher vom Schloß Hartenstein in Richtung Prinzenhöhle nach dem Wald führt. Sobald er aber den Wald erreicht, heißt er Fürsten- oder Dreibrückenweg. An der Promenade stehen sehr schöne alte Bäume, wie Buchen, Kastanien, Robinien, Berg- und Spitzahorn, Eichen und Lärchen. Sie stehen unter Naturschutz und sollen noch recht lange alle Natur- und Heimatfreunde erfreuen.
Der Wiesengrund am Wege leuchtet im Frühling gelb von Himmelschlüsseln.
Eine Buschreihe ist von uralten Eichen durchsetzt. Eine Eiche wurde immer
gepflanzt, wenn eine Fürstenhochzeit in Hartenstein stattfand. Der
Volksmund nennt sie deshalb „Hochzeitseichen". In dieser anmutigen Wiesenaue
liegt das neue Freibad Hartenstein. Dieses moderne Freibad konnte in den
Jahren 1966 bis 1969 im Rahmen des Wettbewerbes „Schöner unsere Städte
und Gemeinden - mach mit!" ausschließlich durch die Initiative und
Tatkraft der Bürger der Stadt Hartenstein geschaffen werden. 820 Bürger
unserer Stadt schufen dabei in 83000 freiwilligen Aufbau-Stunden einen
Wert von über 1,5 Mill. Mark. Die Bürger der Stadt Hartenstein
sind stolz auf dieses sozialistische Gemeinschaftswerk und werden es in
den kommenden Jahren weiter zu einer Stätte der aktiven Erholung ausbauen.
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