Der Reitbrunnen (H 7)

Dieser Brunnen ist sehr alt. Seine Quelle ist grottenartig in den schiefrigen Felsen gemeißelt. Das Wasser soll Heilkräfte besitzen und es wird von den Hartensteinern als Gesundbrunnen verehrt. Ob der Lößnitzer Chronist Oesfeld den Reitbrunnen meint, wenn er schreibt: „Bei Hartenstein nach Thierfeld zu entspringt ein Wasser, welches eine laxierende Kraft hat, wenn dies Wasser einige Zeit im Glase stehet, so setzt sich eine blaue Haut oben auf."?